Es sah alles recht gut aus bei unseren Spiel gegen Konradsreuth, doch irgendwie reicht es in dieser
Saison einfach nicht zum Sieg gegen irgendeine Mannschaft. Das 4:4 war uns sicher, aber da uns ein
Punkt nicht von Nutzen war, setzten wir alles auf eine Karte.
Josef Geisler(8) hatte seine Partie gar nicht erst anfangen müssen, da für ihn kein Gegner zur Verfügung
stand. Uns war das nur recht, denn es stand 1:0 für uns. Nachdem sich Bernd Roth(6) mit vieleicht etwas
Vorteil das Remisangebot von Rauh ablehnte verließ jener den Spielsaal, da er sich nicht gut fühlte, kam
aber zu spät zurück um die Partie fortzusetzen. Franz Lautenbacher(7) hatte sich nach schlechter Eröffnung
wieder zurückgekämpft und hatte ein Remisangebot von Blechschmidt vorliegen, spielte aber weiter und verlor
prompt die Partie. Roland Schneider(1) hatte das Qualitätsopfer von A.Urrytskyy angenommen, verfehlte aber
die Fortsetzung und stellte damit den Springer ein. Auch nach längerer Gegenwehr war da nichts mehr zu
machen. Klaus Seidel(2) hatte eigentlich die besseren Karten gegen S.Urrytskyy, ließ aber die gegnerischen
Türme nach vorne und musste schließlich aufgeben. Bruno Unglaub(3) übersah einen Figurenverlust, den aber
Langheinrich ungestraft ließ, so dass Bruno noch die Chanche hatte einen Turmgewinn zu übersehen, bevor man
sich auf remis einigte. Jochen Dittmann(5) hatte in beiderseitiger Zeitnot die bessere Übersicht, da er zwar
einen Springer hergab, Hertrich dafür aber Matt setzen konnte. Kurt Fassmann (4) hatte ein sicheres Remis auf
dem Brett, welches aber der Mannschaft nicht von Nutzen sein konnte. Also setzte er alles auf eine Karte und
versuchte das Endspiel zu gewinnen, übersah aber ein alles entscheidendes Schach und muste aufgeben.
Damit war der Endstand auf 4,5:3,5 für Konradsreuth angewachsen. Mit etwas Glück und Übersicht war hier viel
mehr drin. Nun ist der letzte Tabellenplatz sicher und der Klassenerhalt damit sicher nicht.
In der B-Klasse gelang der dritten mit 2,5:1,5 ein Sieg über Wunsiedel, während sich die vierte wieder mal mit 0,5:3,5 geschlagen geben musste.
Zum jährlichen Spiel gegen Marktredwitz trat unsere zweite diesmal auswärts an. Gegen die Marktredwitzer
Mannschaft hat es schon immer spannende Kämpfe gegeben. Meißt aber mit dem schlechten Ende für uns, aber
manchmal gelang es doch, dass wir uns durchsetzten konnten. Am Anfang sah es immer gut für uns aus. So
auch diesmal.
Nach der ersten Stunde standen wir an fast allen Brettern sehr gut. Josef Geisler(5) hatte gegen Dierl
schon in der Eröffnung einen Bauern umsonst mitgenommen. Nur an Brett 2 hatte sich Franz Lautenbacher
nach einer total vermurksten Eröffnung gegen Schelbert schon in die deutliche Verlustzone begeben. Bernd
Götzl(8) stand gegen Probst noch einigermasen gleich. Dann alerdings begann das gleiche merkwürdige Spiel,
wie es nur gegen Marktredwitz möglich ist. Hans Herrmann(3) konnte seinen Stellungsvorteil nicht ausnutzen,
so dass Messer sich immer besser aufstellen konnte und man schließlich remis gab. Erich Bruckner(4) hatte
seinen Angriff gegen Eckl überschätzt und noch dazu einen Figurenverlust übersehen, der die Partie schon
entschied. Werner Daubner(7) zog sich aus seiner guten Stellung gegen Dr. Huttner immer weiter zurück und
verlor mehrere Bauern und schließlich die Partie. Bernd Götzl konnte nach einem Bauernverlust die Partie
auch nicht mehr retten. Hilmar Schneider (6) stellte gegen Scherzer in vorteilhafter Stellung den Turm ein,
während Bernd Roth(1) gegen Gärtner ein remis erreichen konte. Nur Josef Geisler rettete seinen Vorteil und
gewann. Franz Lautenbacher kämpfte noch bis spät in die Nacht, nachdem es Schelbert nicht gelungen war die
Partie frühzeitig zu entscheiden, doch am Ende nutzte es alles nichts.
Der Endstand für diesen Kampf war dann 6:2 für Marktredwitz. Nach der ersten Stunde konnte man in etwa das
gleiche Ergebnis erwarten, allerding zu unseren Gunsten.
Zum Auftakt im neuen Jahr hätte es beinahe einen Sieg unserer zweiten Mannschaft gegen Marktleuthen gegeben,
aber die Marktleuthener wehrten sich tapfer, so dass am Ende die Punkteteilung heraussprang und jeder etwas
von diesem Spiel hatte. Den fehlenden halben Punkt zum Sieg hatten wir an mehreren Brettern verschenkt.
Wieder mal war Erich Bruckner(6) der schnellste. In seiner Partie gegen Mokry kam er anfags in eine schwierige
Stellung, konnte sich aber dann eine immer besser werdende Position erkämpfen. Den Gewinnzug übersah er dann
allerdings und gewann dafür später den Turm auf Kosten eines Dauerschachs und somit remis. Rainer Hansel(7)
hatte eine offene Turmlinie unterschätzt und dadurch zwei Bauern und die Qualität an Wurdack verloren. Danach
kämpfte er zwar noch lange um den Ausgleich, hatte aber keine Chanchen mehr. Hans Herrmann(4) hatte sich gegen
Heimerl die bessere Stellung erarbeitet und konnte mit gleichen Läufern auf ein sicheres Remis hoffen. Dann
unterlief ihm jedoch ein Fehler im Endspiel, der die Partie kostete. Inzwischen konnte Josef Geisler(5) von
Strahberger zwei Bauern gewinnen und die Partie dann zu einem sicheren Sieg führen. Willi Burger(2) hatte schon
früh einen Bauern von Sven Küspert gewonnen, brauchte dann aber im Turmendspiel lange, den Sieg sicherzustellen und
weitere Bauern zu gewinnen. Franz Lautenbacher(3) stand dagegen schon von Anfang an nicht besonders gut gegen
Baumer, konnte aber den Materialverlust vermeiden und die Stellung sichern. Schließlich ging er zum gegenangriff
über und gewann zwei Bauern, bevor Baumer seinen Springer einstellte. Hilamr Schneider(8) einigte sich mit
Zeidler auf ein Remis, nachdem keiner die geringen Vorteile zu einer Gewinnchanche nutzen konnte. Nun stand es
4:3 für uns und Bernd Roth(1) hatte ein ziemlich gleiches Turmendspiel gegen Helmut Küspert auf dem Brett, bei dem
jeder noch vier Bauern hatte. Bis fast zur letzten Minute genossen beide ihre immer weniger werdende Zeit, ehe
Küspert die Partie gewann und zum 4:4 unendschieden ausglich.
Mit dem 4:4 haben wir nun einen Tabellenplatz eingebüsst, da Wunsiedel gewinnen konnte. Thiersheim steht
ungeschlagen an der Tabellenspitze und wird dort wohl auch bleiben.
Endlich gab es in der A-Klasse den ersten Sieg. Im Kellerduell der beiden letztplazierten hatten wir den
Vorteil der deutlich besseren Aufstellung auf unserer Seite, auch wenn wir in der Tabelle den letzten Platz
belegten. Zugegeben: Die Mannschaft von Wiesau/Waldsassen bestand zur Hälfte aus Jugendspielern, einer wurde
erst für das Spiel nachgemeldet und konnte sogar einen halben Punt holen.
Ganz schnell war diesmal Erich Bruckner(5). Obwohl er nach der Eröffnung mit der offenene e-Linie zurecht
kommen musste, auf der Ascherl die Schwerfiguren verdoppelt hatte, konnte er noch rechtzeitig rochieren, ohne
dass schlimmeres passierte. Als Ascherl versuchte über ein kurzfristiges Opfer die bessere Stellung zu
erhalten, konnte Erich seine Figur noch rechtzeitig decken und hatte damit eine Mehrfigur, worauf Ascherl sofort
aufgab. Hilmar Schneider(7) hatte sich gegen Reindl zwar einen Mehrbauern verschafft, der allerdings auf Dauer
nicht zu halten war. Schließlich entstand ein Damenendspiel mit einem Mehrbauern für uns, das schwer zu
gewinnen war. Somit gab man remis. Nun konnte auch Franz Lautenbacher(4) gegen Seebauer punkten. Nachdem er
schon in der Eröffnung einen Bauern gewinnen konnte hatte er ein sehr druckvolles Spiel und übersah sogar einen
Figurengewinn. Schließlich gelang es ihm aber doch die Dame von Seebauer mit dem Läufer anzugreifen, die
eigentlich nicht mehr zu retten war. Aber Seebauer zog einen Bauern dazwischen und wurde Matt. Hans Herrmann (3)
hatte bereits seit der Eröffnung einen Doppelbauern auf der b-Linie und konnte im schwierigen Mittelspiel den
Bauernverlust vermeiden ohne die Bauern von Wiesend zu Freibauern werden zu lasen. Nach dem Damenabtausch war
die Stellung eigentlich remis, aber Wiesend schlug den falschen Bauern, worauf die Partie für uns gewonnen war.
Reiner Hansel(8) hatte es mit dem Neuling der Gegner zu tun und hatte in der Eröffnung einen kleinen Nachteil zu
kompensieren. Als er sich endlich die bessere Stellung erkämpft hatte, stellte er unnötige eine Figur ein. Doch
sein Gegener Braun gab diese später wieder zurück und verlor dann noch den Turm, worauf Reiner im Damenendspiel
patt setzte. Josef Geisler(6) hatte durch den Angriff mit zwei Springern auf die Königsstellung eine Qualität
gewonnen, die er erst nach einiger Zeit ausspielen konnte. Als es ihn gelang den Turm von Leiß an den König zu
fesseln und nochmals anzugreifen gab Leiß auf. Die spannenste Partie spielten an diesem Tag Bernd Roth(1) und
Fröhlich. Nach einer soliden Eröffnung gelang es Bernd Fröhlich zu einem Qualitätsopfer zu zwingen, dem er aber
zur Überraschung noch ein Springeropfer folgen ließ, worauf eine Stellung entstand, in der das Matt für Bernd nur
zu verhindern war, indem er alle seine Figuren passiv aufstellte. Das mögliche Dauerschach übersah Bernd
allerdings, da der König von Fröhlich noch ein Fluchtfeld hatte. Dieses jedoch konnte er nicht betreten, da dort
ein Damenopfer gegen den Turm gefolgt von einem Qualitätsopfer hätte folgen können, nur um dann die Dame von
Fröhlich zu schlagen, worauf ein Endspiel mit zwei Mehrfiguren für Bernd entstanden wäre. Eine tolle Partie haben
diese beiden abgeliefert, die wohl für beide gewonnen war, obwohl sie eigentlich remis war. Dass Bernd am Ende
kapitulieren musste, ist da eigentlich nur Nebensache. Da der Wettkampf mit 5:2 schon deutlich für uns entschieden
war einigten sich Joachim Dittmann(2) und Vogl auf remis, da keiner einen ausreichenden Vorteil auf seiner Seite
sah.
Das Tabellenende haben wir mit damit verlassen und uns vorerst auf Platz 6 eingefunden. Die beiden schwersten
Gegner sind schon absolviert, aber es kommt noch Marktredwitz, die nun immerhin den 2. Platz belegen. Auch
Wunsiedel ist nicht zu unterschätzen, wie sie in dieser Runde gegen Mitterteich gezeigt haben. Aber die Aussichten
sind auf alle Fälle nicht schlecht für unsere zweite.
Einen besseren Ausgang der Begegnung gegen Marktleuthen in der Bezirksliga hatten wir uns eigentlich schon
ausgerechnet, da die Marktleuthener Mannschaft bisher immer mit einigen Ersatzleuten antreten musste. Aber
ausgerechnet an diesem Wochenende waren sie komplett und ließen uns keine Chanche.
Anfangs war die Welt noch in Ordnung, denn Bernd Roth(8) konnte schnell gegen Baumer punkten, indem er im
Mittelspiel einen Bauern gewann und später durch einen Fehlzug von Baumer noch eine Figur bekam.
Kurt Fassmann(6) konnte sich in der Partie gegen Rahn keinen Vorteil erarbeiten und gab schließlich remis.
Klaus Seidel(2), der zwar nicht auf dem Brett in einer schwierigen Situation war, nahm das Remisangebot von
Deml an. Roland Schneider(1) sah sich nach einem Bauern und Quaitätsopfer von Reißner in einer schwierigen
Stellung wieder und fand nicht die richtige Fortsetzung um den König in Sicherheit zu bringen und musste nach
Materialverlust aufgeben. Auch Bruno Unglaub(3) hatte bei Vorteilen nach der Eröffnung zuviel gewaagt, verlor
eine Figur und konnte schließlich weiteren Materialverlust nicht mehr aufhalten. Hans Tröger(5) hatte sich
nach Schwierigkeiten in der Eröffnung befreit und eine sehr gute Stellung mit einer Qualität im plus verschafft,
gab diese aber unnötig wieder auf und musste sich den Freibauern von Brückner geschlagen geben. Tobias Feigel(7)
hatte eine sichere Remisstellung auf dem Brett, wurde aber nach dem Remisangebot von Prell und der allgemeinen
Mannschaftslage, zum Sieg verdonnert, übersah aber dann ein Schach und verlor einen wichtigen Bauern, der die
Partie kostete. Wolfgang Unglaub(4) hatte gegen Rotsching bei gleichen Läufern den weiter entfernten Freibauern,
musste aber anerkennen, dass der Gewinn nicht mehr möglich war und gab remis.
Die Lage in der Bezirksliga ist nun für unsere Mannschaft sehr ernst, aber noch ist nicht alles verloren. Die
Hoffnung richtet sich nun auf den zweiten Teil dr Saison, nachdem de erste Teil vollkommen verkorkst ist.
In der B-Klasse spielten unsere beiden Mannschaften am Samstag ihr dritte Runde, konnten aber keinen Punkt einfahren. In der dritten Mannschaft gab es gegen Mitterteich II ein knappe Niederlage mit drei remis von Bruno Hartl, Jörg Walter und Alfed Daubner, während Hilmar Schneider aufgeben musste.
Die vierte Mannschaft konnte sich nicht gegen Wunsiedel IV durchsetzen. Nun, da die Jugendmannschaft komplett ist sind Punkte auch nicht so oft zu erwarten. Dennoch schlagen sich unsere Jugendlichen besser als gedacht in der ersten Saison in der B-Klasse. Florian Zapf(3) holte sogar den ganzen Punkt und hat somit ein ausgeglichenes Punktekonto.
In der B-Klasse konnte unsere dritte Mannschaft einen Sieg gegen Mitterteich III einfahren, wobei nur Bruno
Hartl(2) aufgeben musste, nachdem er eine Springergabel übersehen hatte. Hilmar Schneider(1), Alfred Daubner(3)
und Jörg Walter(4) gewannen ihre Partien. Die vierte Mannschaft gewann nur einen Brettpunkt gegen Marktleuthen
5. Carina Heider (3) siegte in einer Kurzpartie von weniger als 20 Zügen mit einem schönen Läufermatt. Rainer
Hansel(1), Martin Schinner(2) und Florian Zapf(4) mussten sich geschlagen geben.
Fast wäre es in der Bezirksliga gegen die SF Bad Steben wieder zu einer Niederlage gekommen. Doch mit einem sehr
starken Schlusspurt konnten wir die Niederlage noch abwenden und der ersten Mannschaftspunkt in dieser Saison aufs
Konto verbuchen.
Als erster musste Roland Schneider(1) gegen Voss kapitulieren, nachdem er mit der falschen Figur zurückschlug und
einen Turm verlor. Wolfgang Unglaub(4) konnte sich für das Endspiel das Läuferpaar sichern, verlor dann aber einen
Bauern und übersah dann noch ein Springerschach, worauf Franz einen weiteren Bauern und damit verbundene Freibauern
auf dem Damenflügel erhalten hätte. Klaus Seidel(2) kam nach seiner sehr langen Anreise nicht richtig ins Spiel und
konnte die Sellung nicht ganz ausgleichen. Der Angriff von Dimitrov kostete dann zwei Bauern und schließlich die
Partie. Hans Tröger(5) hatte in der Eröffnung mühe seine Figuren zu entwickeln, dadurch konnte Hoffmann vorteilhaft
mit Qualitätsgewinn tauschen und ließ sich der Vorteil nicht mehr aus der Hand nehmen.
Zu diesem Zeitpunkt stand es nun 4:0 für Bad Steben. Doch nun konnte Franz Lautenbacher(8) punkten, der gegen Heger
auf Zeitüberschretung reklamieren konnte. Bruno Unglaub hatte gegen Bullemer die Qualität gewonnen, konnte sie aber
lange nicht ausspielen, da sich noch alle Bauern auf dem Feld befanden. Doch schließlich setzte er sich nach dem
Abtusch einger Bauern doch mit seiner Mehrqualität durch. Kurt Fassmann(6) war ebenfalls etwas in Schwierigkeiten
geraten, nachdem er schon im Anfang einen Bauern verlor. Aber im Endspiel nutze er ein nicht ganz korrektes
Figurenopfer von Martius um die Partie zu drehen und sich gekonnt den Sieg im Endspiel zu holen. Auch Bernd Roth(7)
hatte eine Qulaität mehr gegen Haberzettl und ebenfalls war seine Partie schwer zu gewinnen, da sich die Mehrqualität
aufgrund der Stellung noch nicht durchsetzen konnte. Schließlich gelang aber der Turmtausch worauf ein gewonnenes
Endspiel endstand.
Im letzten Moment konnten wir also doch noch den Punkt retten. Im nächsten Spiel steht Marktleuthen auf dem Plan, die
im Abstiegskampf gegen Marktleugast punkten konnten und nun vor uns in der Tabelle stehen.
Am Tag zuvor hatten unsere B-Klasen-Mannschaften ihr internes Duell auszutragen, bei dem unsere dritte gegen die Jugend nur knapp die Oberhand behalten konnte, da die dritte nur zu dritt antreten musste. Reinhard Hansel(1) gewann kampflos für die Jugend. Florian Rasp(2) musste sich Bruno Hartl geschlagen geben, Carina Heider(3) hielt sich gut, aber erfolglos gegen Jörg Walter und Florian Zapf(4) gelang sogar ein remis gegen Alfred Daubner.
gefunden auf Schachjugend-mak.de (c)Tobias Feigel
Am Freitag, den 15.09. fand die Kreisversammlung im Schachkreis Marktredwitz statt. Auf der Tagesordnung
standen die Berichte vom Spielbetrieb der letzten Saison, die Terminplanung für die neue Saison, sowie
Neuwahlen für die Vorstandschaft.
Mit dem FC Marktleuthen ist wurde gleich die Spitze des Schachkreises Matktredwitz ehrenvoll erwähnt, da sie
in diesem Jahr den direkten Wiederaufstieg in die Landesliga geschafft hat. Die Vereine Wiesau/Waldsassen und
SV Thiersheim waren mit je einer Mannschaft in der Bezirksoberliga vertreten und konnten dort auch ihre Liga
halten. Mit der SpVgg Wunsiedel kommt in der höchsten oberfränkischen Liga noch ein Verein aus unserem Kreis
hinzu, der ungeschlagen mit 18:0 Punkten die Meisterschaft in der Bezirksliga Ost errang. Hier waren mit der
zweiten Mannschaft vom FC Marktleuthen und der SG Tröstau/Mehlmeisel noch zwei weitere Vereine aus dem
Schachkreis vertreten, die alle ihre Klasse halten konnten. Allerdings ist der Schachkreis Marktredwitz der
einzige Kreis seit Jahren, der keinen Aufsteiger in die Bezirksliga Ost stellen will. KSL Bernd Roth gab
anlässlich dieser Versammlung den schwarzen Peter an die drei erstplazierten Vereine der A-Klasse weiter.
Diese wurden der Reihenfolge entsprechend mit Urkunden geehrt. Ebenso die erstplazierten der B-Klasse und der
laufenden Turniere während der letzten Spielsaison.
Ebenfalls erwähnenswert war der Ausgang der Kreiseinzelmeisterschaften, dem höhepunkt der Spielsaison. Dort
wurde der damals noch zwölfjährige Christian Küffner Kreismeister im Erwachsenenturnier und schlug sich dann
im oberfränkischen Meisterturnier der Erwachsenen sehr gut.
Die Sieger der Turniee können im Turnierarchiv nachgeschlagen werden.
KJL Karlheinz Stingl hielt seine Ausführungen
diesmal sehr kurz und berief sich darauf , dass nun viele der Jugendlichen eine DWZ-Zahl hätten, und nun ihre
Leistung einschätzen können, was ihm während seiner Tätigkeit sehr wichtig war. Er bedankte sich für die gute
Zusammenarbeit vor allem mit den Vereinen Marktleuthen, Wunsiedel, Thiersheim und Mitterteich und forderte
auch die anderen Vereine auf sich stärker an der Jugendarbeit zu beteiligen.
Die Wahlen für die neue Vorstandschaft wurden kurz und schnell erledigt, da die meisten Amtsträger nur
bestätigt werden mussten. Einzig der KJL Karlheinz Stingl, dem Bernd Roth für seine hervorragende Arbeit
dankte, wollte sein Amt nicht weiterführen und hatte seinen Nachfolger Tobias Feigel schon auserkoren. Dieser
wurde dann auch einstimmig zum neuen KJL gewählt.
Für die neue Spielsaison wurden die Termine und Auslosungen der A- und B-Klassen Meisterschaft, sowie für dem
Mannschaftspokal veröffentlicht. Die Termine der anderen Kreisturniere waren schon vorher bekannt.
Diskussionen gab es nur um den Spielbeginn. Von Seiten der SpVgg Wunsiedel lag ein Antrag vor, dass sie
bereits um 17.00 Uhr anfangen dürfen, da ihr Spiellokal - die Realschule Wunsiedel - um 22.00 Uhr geschlossen
werden muss. Nach langem hin und her wurde dann in einer Kampfabstimmung der Antrag mit 4:3 Stimmen angenommen.
Spielplan der A-Klasse
Spielplan der B-Klasse
Spielplan Mannschaftspokal
In diesem Jahr haben sich wieder 16 Spieler eingefunden, die die Vereinsmeisterschaft mitspielen. Allerdings sind in diesem Jahr nicht schon von vorneherein Ausfälle zu verzeichnen. Sogar drei Jugendliche sind mit dabei, auf deren Abschneiden wir ganz besonders gespannt sind.
Die Auslosung und Tabelle zur Vereinsmeisterschaft gibt es
hier
Die Daten und Nachrichten aus der Saison 2005/2006 wurden jetzt ins Archiv verschoben.
Die Turnierergebnisse sind nun unter dem Menüpunkt [Turnierarchiv] im Archiv zu finden.
Die Nachrichten liegen im Archiv unter dem Menüpunkt [Newsarchiv]